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Fachkräftegewinnung durch Social Recruiting

Social Media

Wunschkandidaten werden heute meist nur noch über Social Recruiting gefunden. Also müssen jetzt alle Personaler*innen twittern und über Instagram Bewerber suchen!? Wir klären auf, wie Social Recruiting von HR-Verantwortlichen genutzt und effektiv eingesetzt werden kann.

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Fachkräftegewinnung durch Social Recruiting

Top-Bewerber sind hart umkämpft

Recruiting kann heutzutage sehr herausfordernd sein, muss es aber nicht. Zum Glück sind die meisten HR-Abteilungen mittlerweile schon auf digitale Prozesse umgestiegen - ob nun über HR-Betriebssysteme wie Personio oder digitale Jobportale wie Indeed.

Die Menschen verbringen heutzutage so viel Zeit wie noch nie an den unterschiedlichen Screens, vor allem am Smartphone. In Deutschland sind es inzwischen über 10 Stunden im Durchschnitt. Mittlerweile ist es zunehmend notwendig geworden, Social Media bei der Talentsuche einzubeziehen. Viele Unternehmen haben das längst erkannt und sich schon professionell darauf eingerichtet. Andere noch eher weniger.

Die User*innen kommen durch die anhaltenden Touchpoints auf Social Media vor allem viel in Kontakt mit Unternehmen, die eine erhöhte Sichtbarkeit im Netz haben. Es findet ein Wettbewerb um Sichtbarkeit statt, den vor allem digital gut aufgestellte Unternehmen beherrschen. Unternehmen, die auf den digitalen Touchpoints wenig Präsenz zeigen, sind dementsprechend nicht so stark bis gar nicht im Gedächtnis der User. Vor allem KMUs haben mit diesem Umstand zu kämpfen.

Analoge Recruitingprozesse einfach ins Netz kopiert

Als Lösung werden dann insbesondere in diesen Unternehmen die Online-Stellenportale in Kombination mit Recruitingprozessen gesehen, die vor Jahrzehnten analog eingeführt und wenig verändert wurden. Eine Adaption jener Prozesse auf die neue Mediennutzung, wie es große Digitalunternehmen als Standard eingeführt haben, wird hierbei oftmals gänzlich übersehen. Dabei ist genau das der Knackpunkt, warum die Top-Bewerber hier im Prozess abspringen und zur digital besser aufgestellten Konkurrenz wechseln, sofern sie überhaupt über das Jobportal erreicht wurden.

Social Recruiting wird wichtiger

Geht man davon aus, dass die Gewinnung von Talenten auf dem Arbeitsmarkt in Zukunft immer herausfordernder wird, ist die Tatsache, keine Präsenz auf den Social-Media-Plattformen und anderen digitalen Kanälen zu haben, eine Abwärtsspirale: Keine Sichtbarkeit, weniger neue Bewerber, keine Unternehmensveränderung, keine Sichtbarkeit, noch weniger Bewerber… Und so geht es immer weiter. Die Top-Bewerber sind fast alle in Arbeit und tummeln sich nicht auf Jobportalen. Es muss also eine aktive Ansprache der Wunschkandidaten erfolgen - und genau da kommt das Social Recruiting ins Spiel, also Recruiting mit den Mitteln des Social Media Marketings.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • kein Streuverlust, durch ganz präzise Ansprache der Wunschkandidaten,
  • glasklare Messung von Kennzahlen zur perfekten Optimierung,
  • automatisierte Prozesse für maximale Effizienz,
  • und vieles mehr...

Ohne digitale Sichtbarkeit keine neuen Bewerber

Vor einigen Jahren begann das Verständnis um die Vernetzung von Marketing- und Vertriebsprozessen. Viele Anbieter haben diese Lücke gesehen und sich seitdem spezialisiert, vor allem auf die Bereiche „Leadgenerierung“ oder „Marketing Automation“. Es zeigt sich aber, dass nicht nur B2B-Prozesse den Mechanismen des Digital Marketing unterworfen sind, sondern auch der wichtige Bereich rund um das Recruiting und die Jobsuche.

Der Charakter des Recruitings in der digitalen Welt ist dem der B2B-Leadgenerierung sehr ähnlich: Ein sehr spezielles Angebot (ein bestimmter Job oder eine bestimmte Dienstleistung) sucht eine bestimmte Zielgruppe (Personen mit bestimmten Qualifikationen). Es fällt daher leicht, die Mechanismen der Leadgenerierung auf die des Recruitings zu übertragen. Genau da setzen wir übrigens mit unserem Produkt Tiro Personal an.

Mechanismen der Leadgenerierung gleichen dem Recruiting

Die Herausforderung ist es, auf Menschen in einem bestimmten Moment Einfluss zu nehmen, in dem sie noch gar nicht speziell nach etwas suchen. Hier zielen wir insbesondere auf latent suchende Bewerber ab, die dem Profil des Wunschkandidaten entsprechen, und leiten diesen durch ein interaktives Formular. Dieses Formular holt den Kandidaten zunächst sehr behutsam ab und lässt aufgrund psychologischer Abfolgen den Wunsch wachsen, sich zu bewerben. Das Tiro-System erkennt den Moment, wenn die Bereitschaft zur Bewerbung groß genug ist, und setzt genau dann zur optimierten und unkomplizierten Bewerbung an.

Schnelligkeit und Einfachheit ist hierbei unfassbar wichtig, da hier die letzte Absprungmöglichkeit vor der Bewerbung besteht. Diese Hürde sollte also so niedrig wie möglich gehalten werde.

Optimal mit Full-Funnel-Ansatz

Die optimalen Ergebnisse werden mit dem sogenannten Full-Funnel-Ansatz erreicht. Dabei werden nicht einfach nur die offenen Stellen ausgespielt, sondern es wird eine regelrechte Verbindung zwischen den Top-Kandidaten und dem suchenden Unternehmen aufgebaut.

Oft wird versucht, den potenziellen Bewerbern die Vorteile einer bestimmten Position und dem Unternehmen aufzuzeigen und gleichzeitig die Hürde einer „altmodischen“ Bewerbung (inklusive Anschreiben, CV und Zeugnissen) zu verringern. Ein durchaus guter Ansatz. Doch wenn man diesen noch um den ersten Kontakt zwischen einem talentierten Bewerber und dem suchenden Unternehmen erweitert, sind die Ergebnisse nochmal wesentlich besser. Auf diesen ersten Kontakt kann dann der eigentliche Bewerbungsprozess erfolgen.

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Über den Autor

Sascha Blum

CEO Minotaurus

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