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Marketing für Onlineshops

Wir steigern für Shopify-Shops und D2C-Marken mit 1 bis 50 Mio. € Jahresumsatz den Online-Umsatz, indem wir E-Mail-Flows, Paid Ads und Tracking vorher durchrechnen und danach auf Deckungsbeitrag statt auf Klicks steuern.

Typische Engpässe und Lösungen

1. Steigende CPMs, sinkende Messbarkeit

Warum: Meta und Google verteilen Budget nach den Signalen, die Ihr Shop zurückmeldet. Durch Consent-Banner, Adblocker und iOS-Einschränkungen kommen viele Käufe dort nicht mehr an. Die Algorithmen lernen dann aus einer kleinen, verzerrten Stichprobe, der ROAS im Werbekonto weicht vom Shopify-Umsatz ab und jede Budgeterhöhung wird zum Blindflug, besonders im teuren vierten Quartal.

Lösung (Performance Marketing): Wir richten server-seitiges Tracking mit Tracyn ein, das Bestellungen aus Shopify direkt an Meta und Google übergibt. Danach strukturieren wir Kampagnen nach Produktmarge und Neukundenanteil, testen Creatives in festen Zyklen und bewerten jede Plattform am tatsächlichen Shop-Umsatz. Budget wandert dorthin, wo der Deckungsbeitrag nach Werbekosten am höchsten ist.

2. Kunden kaufen einmal und nie wieder

Warum: Viele Shops stecken fast das gesamte Budget in Neukunden und behandeln die Kundenliste als Newsletter-Verteiler. Es fehlen Willkommensstrecke, Warenkorb- und Browse-Abbruch, Post-Purchase und Winback. Wer nach dem ersten Kauf nur Rabatt-Mails bekommt, wartet auf den nächsten Code. So bleibt die Wiederkaufrate niedrig, und jeder Euro Akquise muss sich schon in der ersten Bestellung rechnen.

Lösung (E-Mail-Marketing): Wir bauen in Klaviyo die Kern-Flows auf, segmentieren nach Kaufhistorie, Produktkategorie und Nachkaufrhythmus und planen Kampagnen mit einem Umsatzziel je Versand. Produktempfehlungen, Nachfüll-Erinnerungen und redaktionelle Inhalte ersetzen den Dauer-Gutschein. Jede E-Mail messen wir am attribuierten Umsatz pro Empfänger, den wir monatlich mit Ihnen durchgehen.

3. Rabattaktionen, die Marge kosten

Warum: Black Week, Sale-Codes, Influencer-Gutscheine: Im D2C-Alltag reiht sich eine Aktion an die nächste. Der Umsatz im Shopify-Dashboard sieht gut aus, doch nach Retouren, Versand, Zahlungsgebühren und Werbekosten bleibt wenig übrig. Weil Marketing und Finance mit unterschiedlichen Zahlen arbeiten, fällt das oft erst auf, wenn die Liquidität knapp wird.

Lösung (Consulting & Interim): Mit unserem Partner Atmos rechnen wir den Deckungsbeitrag je Produkt und Kanal nach Retouren und Werbekosten. Daraus leiten wir ab, welche Artikel beworben werden, wie tief ein Rabatt höchstens sein darf und welche Segmente gar keinen brauchen. Jede Aktion bekommt vor dem Start ein Margenziel, über das wir danach berichten.

Referenz: van Laack und apo-discounter.de

  • > 1.000 % ROAS bei apo-discounter.de
  • > 250.000 € betreutes Werbebudget
  • > 1 Mio. erreichte Nutzer

Bei van Laack hat Sascha Blum als Interim-CDO von 2024 bis 2026 ein CRM eingeführt und automatisierte Kampagnen aufgebaut. Für die Online-Apotheke apo-discounter.de haben wir Performance-Kampagnen mit mehr als 250.000 € Werbebudget betreut. Weitere Marken aus Handel und D2C, für die wir gearbeitet haben, sind Ardell und Aevor.

Leistungsmix

  • E-Mail-Marketing: Klaviyo-Flows und Kampagnen mit Umsatzziel je Versand, segmentiert nach Kaufhistorie, Warenkorbwert und Nachkaufrhythmus Ihrer Kundschaft.
  • Performance Marketing: Meta-, Google-Shopping-, TikTok- und Pinterest-Kampagnen, gesteuert nach Produktmarge und dem Anteil echter Neukunden.
  • Tracking mit Tracyn (Partner Atmos): Tracyn übergibt Shopify-Bestellungen server-seitig an Meta und Google, damit die Algorithmen wieder mit vollständigen Kaufdaten lernen.
  • Consulting & Interim: Interim-CDO oder CMO auf Zeit, wenn CRM, Datenstruktur oder Marketingteam im Shop erst noch aufgebaut werden müssen.

Woran wir steuern (KPIs)

  • Deckungsbeitrag nach Werbekosten: Zeigt, ob Wachstum Geld verdient oder nur den Umsatz nach oben schiebt.
  • Neukunden-CAC: Was ein Erstkäufer wirklich kostet, gemessen an tatsächlichen Bestellungen in Shopify.
  • Wiederkaufrate nach 90 Tagen: Zeigt, ob Flows und Sortiment Kundinnen und Kunden zum zweiten Kauf bringen.
  • E-Mail-Umsatz pro Empfänger: Vergleichbar über alle Versände, unabhängig von Listengröße und verzerrten Öffnungsraten.

Timing: Viele Shops machen einen großen Teil des Jahresumsatzes zwischen Black Week und Weihnachten, deshalb sollten Listenaufbau, Flows und Tracking bis September stehen. Januar und Sommerflaute nutzen wir für Creative-Tests und Winback-Kampagnen.

FAQ

Für welche Shops ist Minotaurus der richtige Partner? Für Shopify-Shops und D2C-Marken mit etwa 1 bis 50 Mio. € Jahresumsatz, die bereits verkaufen und profitabler wachsen wollen. Unter 1 Mio. € Online-Umsatz reichen Kundenliste und Datenbasis meist nicht, um belastbar zu rechnen. Das sagen wir Ihnen dann im Erstgespräch offen.

Was ist die Gratis-Kampagne? Wir setzen für Ihren Shop eine E-Mail-Kampagne kostenlos um und legen vorher gemeinsam ein Umsatzziel fest. So sehen Sie an echten Zahlen, wie wir arbeiten, bevor Sie sich für eine Zusammenarbeit entscheiden. Voraussetzung sind eine bestehende E-Mail-Liste und mindestens 1 Mio. € Online-Umsatz; die Details stehen in den Teilnahmebedingungen.

Was kostet E-Commerce-Marketing bei Minotaurus? E-Mail-Marketing beginnt bei 3.000 € pro Monat, Performance Marketing bei 1.500 € je Plattform, jede weitere Plattform kostet 900 € zusätzlich. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Werbebudget, das für Shops in der Regel ab 5.000 € pro Monat sinnvoll ist. Die Laufzeit beträgt einen Monat.

Brauchen wir dafür Klaviyo? Für E-Mail-Flows empfehlen wir Klaviyo, weil es Shopify-Daten wie Bestellungen, Produktaufrufe und Warenkorbwerte direkt nutzt und Segmente daraus baut. Arbeiten Sie mit einem anderen Tool, prüfen wir im Erstgespräch, ob sich ein Wechsel rechnet oder ob wir im bestehenden System weiterarbeiten.

Rechnen wir Ihren Fall durch.

20 Minuten mit Sascha Blum: wo Ihr größter Hebel liegt und ob wir die Richtigen dafür sind.

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